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Wer löst
Rätsel?

Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Menschen denkt: 25 Millionen Deutsche spielen Lotto, 42 Millionen lösen Rätsel. Wissen ist langweilig, wissen wollen ist Leben.

Was ist ein gutes Rätsel?
Es ist der Hirnpatsch-Effekt. Ein gutes Rätsel muss nicht schwer sein, denn jede Frage kann man so schwer oder so leicht machen, wie man will – je nach den Hinweisen, die man gibt. Entscheidend ist etwas ganz anderes: Ein gutes Rätsel muss einen Dreh haben, einen Twist, einen Trick. Also kein bloßes Wissensabfragen à la Günther Jauch: „Was ist der längste Fluss in Südafrika?“ Das weiß ich nicht und, ehrlich gesagt, das will ich auch nicht wissen.

Gute Rätsel bieten dagegen den Hirnpatscheffekt: „Mensch, da hätte ich doch wirklich draufkommen können!“.

Beispiel: Der Februar ist der kürzeste Monat des Jahres. Was ist der längste Monat? Die Lösung kennt jeder, nur draufkommen muss man: Es ist der Oktober, denn der dauert 31 Tage plus eine Stunde. Wie bitte? Ach ja, Ende Oktober stellen wir die Uhr um eine Stunde von Sommerzeit auf Normalzeit zurück. Patsch!

Warum
schwierige
Rätsel?

Wer Menschen ernst nimmt, der fordert sie. Man kennt die Supermarktgewinnspiele der Art: Wo kaufen Sie am liebsten ein? Solche Rätsel verkaufen die Löser für dumm.

Wer seine Leser und Kunden ernst nimmt, bietet ihnen etwas zum Beißen, eine Herausforderung, etwas, woran sie sich messen können, wo man als denkender Mensch ernst genommen wird. Die wahren Abenteuer spielen im Kopf.

Warum
CUS-Rätsel?

Große Rätsel folgen eigenen Gesetzen. CUS entwickelt die Rätselidee, schreibt alle Inhalte und die Spielregeln, entwirft die Mechanik und falls nötig die Meta-Ebene – oder das Rätsel hinter dem Rätsel. Bleibt noch die Hohe Schule des Rätselschreibens. Es gilt den schmalen Grat zu treffen zwischen dem Abgrund links: Rätsel zu leicht – damit zu schnell gelöst, gähn. Und dem Abgrund rechts: Rätsel zu schwierig – damit verlieren alle die Lust, niemand löst es. Den Königsweg in der Mitte zu treffen, das ist die Kunst. Das kann nur gelingen mit viel Erfahrung, Fingerspitzengefühl, und dem Wissen, wie die Rätsellöser ticken.

Dazu gilt es meist eine Zeitvorgabe einzuhalten, etwa „drei Stunden“ oder „sechs Monate“. Klar kann man während des Rätsels etwas nachhelfen, wenn es schneller gehen soll. Und falls es zu schnell geht? Pech gehabt. Viel eleganter ist ein Rätsel, das die Zeitschranken von Anfang an enthält. Wie das geht? Da bedarf es schon eines Griffs in das Schatzkästlein des Rätselmachers.

CUS hat viele große Rätsel und Schatzsuchen entwickelt und dabei in den ersten Jahren mit so vielen Fallstricken zu kämpfen, dass er nur davon abraten kann, so etwas auf eigene Faust zu versuchen – es wird schiefgehen.

CUS

Arbeitete als Werbetexter, zum Spaß manchmal bis heute. Schrieb zum Spaß einige große Reportagen. Bringt Menschen zum Denken. Aus Spaß bis heute.

CUS

BRANDS

Große Marken, kleine Marken. Klosterbrauerei, Filmstudio, Formel-1-Rennstall.
Marken, die verstanden haben, dass man Menschen nicht für dumm verkaufen sollte.
Marken, die Menschen ernst nehmen.

Portfolio

Schwere Rätsel, leichte Rätsel. Kryptisch, haptisch, virtuell.
Klassisch auf Papier oder als 3D-Rätselraum.
Alles ist denkbar – man muss es nur denken wollen.

Goldschatz an der Wartburg

GEO: Millenniumrätsel

Oben Jesus, unten Götze

FIFA: WM-Rätsel 2014

Das schwerste Rätsel der Welt

BMW: Mystery Car

Tour de Suisse

NZZ Folio: Das schwerste Rätsel der Schweiz

Rüber & Runter

SZ-Magazin: Das Kreuz mit den Worten

Siebecks Gourmet Parcours

Die Zeit: Genießer-Rätsel

Das schwerste Rätsel Deutschlands

SZ-Magazin: Das große Rätselrennen

Goldschatz aus Hollywood

Buena Vista Film: Schatzmarathon

Die Champions League des Rätsels

Süddeutsche Zeitung & Die Zeit

Das schnellste Rätsel der Welt

Red Bull: The Red Bulletin

Das schwerste Rätsel Bayerns

Bayerisches Fernsehen: KNobelpreis

Goldschatz im Schnee

NZZ Folio: Schatzsuche

Mozart & Mystery vielseitig

Bücher von CUS

Alles, was Rätslern Spass macht

Playboy: 50 Jahre Bundesrepublik

Nüsse aus Hamburg

Stern: Preisrätsel

Wissen zählt nicht

ZDF-Serie: IQ-Denksport

Schnitzel satt

Süddeutsche Zeitung, Bayrisches Fernsehen, Deutsches Museum, Kloster Andechs

Fifty Shades of Hollywood

Süddeutsche Zeitung: Cinemathek

Das schwerste Rätsel Österreichs

Servus TV

Goldschatz an der Ruhr

DB & WAZ: Schatzsuche im Ruhrgebiet

Höhenrausch am dritten Pol

GEO: Das Mount Everest-Rätsel

Der Goldschatz an der Lahn

Langenscheidt: Goldwörterbuch

Mausefalle & Hausbergkante

Red Bull: Red Bulletin zum Hahnenkamm

Bib, Bildung Philharmoniker

Gasteig München: Kulturrätsel

Schweiz in Bröckli

NZZ Folio: Monatsrätsel

Ein Jahr in Frage gestellt

Süddeutsche Zeitung: Jahresrätsel

Bingo an der Ampel

Volkshochschule München: Plakataktion

Unterirdisch

Der Tagesspiegel: Planspiel

Bababaloo boombab

Süddeutsche Zeitung: Diskothek

Vom Rätsel gezeichnet

Comic-Rätsel